Die Geschichte des Papiermuseum Düren

Papier prägt die Region Düren seit mehr als 400 Jahren. Über 100 Unternehmen widmen sich dem Werkstoff – als Hersteller, Zulieferer oder Verarbeiter. Das Papier stellt einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar und ist Teil der regionalen Identität. Die gegenwärtige Papierproduktion vor Ort ist gekennzeichnet von einer ausgeprägten Spezialisierung auf spezifische Anwendungsbereiche wie Büttenpapiere, Feinstpapiere, sogenannte Intelligente Papiere wie Hygienepapiere und Thermopapiere sowie Verpackungspapiere. Lebendiger Ausdruck hierfür ist das 1990 gegründete Papiermuseum Düren.

 

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Das Papiermuseum bis zu seiner Umgestaltung im Jahre 2017.
Das Papiermuseum bis zu seiner Umgestaltung im Jahre 2017.

Mit der Eröffnung des Papiermuseums schuf Düren ein Haus, das sowohl Stadtgeschichte als auch Industrie- und Kulturgeschichte präsentiert, die für Stadt und Region von großer Bedeutung war und ist. Bereits die erste Dauerausstellung des Papiermuseums präsentierte sowohl Stadt-, Industrie als auch Kulturgeschichte. Ende der 1990er Jahre griff ein multimediales Museumskonzept zeitgemäße Vermittlungsformen auf. Seither wurden dort neben Informationen über die Entstehung erster Papierformen, die grundsätzliche Zusammensetzung des Werkstoffs Papier, seine Strukturen, Bedingungen und Anwendungen dem Publikum auch praktische Erfahrungen mit Papier vermittelt.

 

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